HANDBALL IN BERLIN WILMERSDORF

Bei uns bleibt man kleben ...

Tradition seit 1892

Mach den Anfang ...

... und werde Geschichte

Berliner Sport-Verein 1892 e.V. Abteilung Handball Charlottenburg / Wilmersdorf

Liebe Handballgemeinde !

Jetzt sind sie endlich da ! Die BSV 1892 - Schutzmasken und sehen toll aus ! Nur für unsere Kinder und Jugendliche.

Es gibt eine limitierte Auflage und sie sind kostenlos ! Bestellungen (Name, Anschrift) bitte nur an mich !

 

 

Liebe Freunde des Lieblingssportes !

Das Handball-Training fängt jetzt wieder an. Sprecht bitte Eure Trainer und Trainerinnen an und fragt wann und wo es genau losgeht !

Wir fangen zunächst nur mit dem Outdoor-Training an, da die Hallen noch geschlossen sind.

Haltet Euch fit, die nächste Saison kommt bestimmt !

Und, ganz wichtig: Bleibt bitte alle gesund und haltet den nötigen Abstand !!

Handballabteilung, Der Vorstand

Mit viel Kampf einen Punkt gerettet…!

Am Sonntagabend begrüßten wir die Gäste von Pfeffersport III zu unserem ersten Rückrundenspiel. Aus dem Hinrundenspiel wussten wir, dass auch diese Mannschaft nicht leicht zu schlagen sein würde.

Wir starteten motiviert in diese Partie, die wir in den ersten Minuten noch ausgeglichen halten konnten. Doch leider gaben wir das Spiel zunehmend aus der Hand, standen nicht kompakt in der Abwehr und spielten auch im Angriff wenig miteinander, so dass die Gäste sich Tor um Tor absetzen konnten (4:9 nach 15 Minuten). Diesen Rückstand konnten wir zwar zwischenzeitlich auf zwei Tore verringern (9:11 nach 23 Minuten), doch genauso schnell ließen wir wieder nach, und die Gäste konnten einen 4-Tore-Vorsprung mit in die Halbzeitpause nehmen (11:15).

In der zweiten Halbzeit ging es ähnlich weiter wie in der ersten Hälfte, wobei wir jedoch zunehmend in der Abwehr besser standen und auch im Angriff durch Einzelaktionen einige Treffer erzielen konnten. Auch unsere Torfrau Nina war jetzt voll da und rettete uns wiederholt den A…(-; So kämpften wir uns Tor um Tor heran, konnten in der 57. Minute erstmals nach langer Zeit wieder ausgleichen (19:19) und kurze Zeit später sogar mit 20:19 in Führung gehen. Zu spielen waren jetzt noch knapp zwei Minuten. Glücklicherweise verwandelten die Gäste den nächsten gegebenen 7 m nicht, aber auch wir schlossen in dieser Endphase wieder zu schnell und hektisch ab, so dass die Damen von Pfeffersport mit dem nächsten Angriff den Ausgleich erzielen konnten (20:20). Nach einer von unserem Trainer genommenen Auszeit war noch knapp eine Minute zu spielen. Doch leider spielten wir auch diesen Angriff nicht in Ruhe aus und ließen den Gästen noch einen Angriff, den diese jedoch ihrerseits nicht nutzten, um die Partie für sich zu entscheiden. Wir sind froh über den einen erkämpften Punkt und gehen die nächsten Spiele hoffentlich wieder mit mehr Leichtigkeit und Spaß an…

Wir sagen an dieser Stelle nochmals DANKE an Ainhoa und Lorna (1. F.) für eure Unterstützung. Jederzeit gerne wieder! Ebenfalls ein DANKE geht an Nicole (1. F.), die als Schiedsrichterin eingesprungen ist.

Es spielten und trafen: Nina (Tor), Anna (5), Alex (3), Cara (3), Laura (3), Ainhoa (1), Anke (1), Lorna (1), Mona (1), Rike (1), Salia (1), Heike, Mandy

Unser nächstes Spiel findet am 22. Februar 2020 um 15.00 Uhr gegen den SV BVB 49 III, Anton-Saefkow-Platz in 10369 Berlin statt, und wir freuen uns über jeden Fan, der den diesmal doch recht weiten Weg auf sich nimmt und uns anfeuern möchte.


Elfen (1.F) ohne Chance gegen den Tabellenführer

Nach der guten Leistung gegen den Oberligisten Pfeffersport am vergangenen Mittwoch, wollten wir das erlernte und das neugeschöpfte Selbstbewusstsein sofort gegen den Tabellenersten der Verbandsliga auf die Platte bringen. 

Die Damen der SG OSF II überzeugten schon in der Hinrunde mit ihrer großen individuellen Stärke, die es nun galt unter Kontrolle zu bringen. Eine große Herausforderung, wie sich schon in den ersten fünf Minuten zeigte, in denen wir leider in einen drei Tore Rückstand gerieten (1:4). Aber so einfach sollten es die Nachbarinnen aus Schöneberg dann doch nicht haben, wir zogen nach und glichen aus. Unser Aushängeschild –die Abwehr- wollte an diesem Sonntagmittag einfach nicht so funktionieren, wie noch am vergangenen Mittwoch und so gelang es der SG immer wieder aus dem Rückraum oder vom Kreis zu Punkten. In der zwanzigsten Minute war der vier Tore Rückstand leider zurück und es war uns in der ersten Halbzeit nicht mehr möglich diesen aufzuholen. Halbzeitstand schlussendlich 10:15

Fünf Tore Rückstand war immer noch eins weniger, als das Ergebnis im Hinrundenspiel, aber dennoch wollten wir eigentlich mehr. Doch in der zweiten Halbzeit wollte nichts mehr zusammenkommen. Die Gäste pushten sich und kamen so richtig in Fahrt. In nur fünf Minuten erhöhten sie ihren Vorsprung auf zehn Tore und ein Ende war kurzeitig nicht in Sicht.  Erst in der 50. Minute läuteten wir wieder eine Richtungsänderung ein und konnten zumindest ein akzeptables Ergebnis auf unser Konto schreiben. Endstand: 24:32.

Nach diesen zwei großen Herausforderungen gleich zu Jahresbeginn, wollen wir endlich wieder zaubern und Zählbares mit nachhause bringen. Die erste Möglichkeit dazu bietet sich am kommenden Wochenende gegen BTV 1850. Wir freuen uns über zahlreiche Auswärtsfans am Samstag um 14.00 Uhr, Am Schlesischen Tor 1.

 

Für die Elfen spielten (trafen): Alina (2), Nicole (2), Sarah, Mara, Jenny (3), Nadine (2), Michelle (5), Marisa (5), Lisa (5), Ainhoa.  Im Tor: Leonie und Juliane


Einen Punkt liegengelassen, aber ungeschlagen in die Rückrunde !

Am Sonntagnachmittag begrüßten wir die Gäste aus Neukölln zu unserem letzten Hinrundenspiel. Zwar befindet sich die HSG Neukölln IV eher in der unteren Tabellenhälfte, unterschätzen dürfen wir jedoch in dieser Liga keine Mannschaft.

Die Partie startete hektisch, aber mit drei schnellen Treffern für uns. Da wir uns jedoch in der Abwehr zu Beginn noch nicht so gut zusammengefunden hatten, kamen die Neuköllnerinnen in der Folge Tor um Tor heran. Doch wir setzten nach und erzielten wiederum die nächsten drei Tore. Aber auch dieser Vorsprung sollte nicht lange halten. Wir spielten vorne einfach zu hektisch und nicht wirklich miteinander. Zu oft gingen Bälle verloren, landeten in der gegnerischen Abwehr oder wir verzettelten uns in Einzelaktionen, so dass die Gäste zu Tempogegenstößen starten konnten. Nach knapp 10 Minuten stand es 6:6 und nach 16 Minuten lagen wir erstmals mit zwei Treffern hinten (9:11). Aber verloren war hier noch lange nichts. Wir kämpften weiter und versuchten, in die Lücken zu gehen. Durch schnelles Spiel, verwandelte 7 m und eine mittlerweile kompakter stehende Abwehr gingen wir mit einer knappen Führung in die Kabine (14:13).

Nach der Halbzeitpause ging es ähnlich weiter wie in der ersten Hälfte. Es war nach wie vor ein fahriges, nicht wirklich schönes Spiel, und so konnten die Neuköllnerinnen gleich 4 Treffer in Folge erzielen und sich erneut mit drei Toren absetzen (14:17 nach 37 Minuten). Diesem Rückstand liefen wir bis zur 51. Minute hinterher, bis wir wieder ausgleichen konnten (19:19). Knapp 4 Minuten vor Ende der Partie konnten wir nach langer Zeit wieder mal in Führung gehen (20:19). Doch auch die Gäste aus Neukölln gaben nicht auf und verwandelten knapp 3 Minuten vor dem Ende einen weiteren 7 m zum Ausgleich (20:20). In Unterzahl erzielten sie knapp eine Minute vor dem Abpfiff den erneuten Führungstreffer zum 20:21. Nach einer von unserem Trainer genommenen Auszeit hatten wir nur noch den letzten Angriff, um wenigstens einen Punkt aus dieser zerfahrenen Partie mitzunehmen. Diese Chance konnten wir glücklicherweise nutzen und erzielten in den letzten Sekunden den Ausgleichstreffer zum 21:21.

Wir sagen an dieser Stelle DANKE an Ainhoa und Lorna (1. F.) für eure Unterstützung. Ihr habt uns wirklich geholfen.

Es spielten und trafen: Nina (Tor), Anna (5), Laura (5), Cara (4), Lorna (3), Ainhoa (1), Anke (1), Mona (1), Salia (1), Cara, Heike, Laura-Schubi, Rike

Unser nächstes Spiel findet am 26. Januar 2020 um 18.00 Uhr gegen Pfeffersport III in unserer Heimhalle in der Prinzregentenstraße statt, und wir freuen uns wie immer über den einen oder anderen Auswärtsfan.


Elfen (1.F.) beweisen Kampfgeist im Pokalkracher

Wie es die Losfee so wollte, gab es im Achtelfinale des Pokals eine riesige Herausforderung für uns. Denn sie zog uns nicht nur irgendeinen Gegner aus der Oberliga Ostsee-Spree, sondern den Tabellenführer Pfeffersport. Doch eins war klar, wir wollten uns nicht so einfach geschlagen geben, sondern schon noch ein Wörtchen bei dem Einzug in das Viertelfinale mitreden.

Das Spiel begann dementsprechend positiv, wir ließen den Gästen wenig Möglichkeiten zum Abschluss zu kommen, hatten auf der anderen Seite aber auch Schwierigkeiten das Tor zu treffen. Nach drei langen Minuten fiel dann das erste Tor zu unseren Gunsten. Diese ersten drei Minuten waren sinnbildlich für die ersten 20 Minuten des Spiels (7:7). Bis zur Halbzeitpause konnten die Damen aus dem Prenzlauer Berg sich leider einen kleinen Vorsprung erarbeiten, dennoch gingen wir sehr zufrieden in die Kabine. Halbzeitstand: 8:12

Aufgrund einer 2x2 Minutenstrafe der Gegnerinnen starteten wir die zweite Halbzeit noch knapp drei Minuten in Überzahl. Aber ausgerechnet in dieser Phase kassierten wir gleich drei Gegentore ohne den Gegnerinnen auch nur ein bisschen Gegenwehr entgegen zu bringen. In den folgenden zehn Minuten machte sich der Klassenunterschied bemerkbarer und so waren die Gäste in der 42. Minute in der komfortablen Situation eines sieben Tore Vorsprungs.

Wir wollten dennoch ein Ausrufezeichen setzen und fingen an uns zurück zu kämpfen. Innerhalb von nur zwei Minuten gelang uns ein 3:0 Lauf, so dass wir den Vorsprung auf vier Tore verkürzen konnten. (16:20). Leider gelang uns schlussendlich kein Wunder vor heimischer Kulisse und wir verloren das Spiel trotz großer kämpferischer Leistung mit 16:22.

Auch wenn es am Ende nicht für ein Weiterkommen im Pokal gereicht hat, konnten wir viel Positives aus diesen 60 Minuten mitnehmen.

Am Wochenende wartet mit dem Tabellenersten SG OSF II eine weitere große Herausforderung auf uns.

Für die Elfen spielten (trafen): Alina (2), Nicole, Sarah (2), Mara, Jenny (1), Nadine, Michelle (7), Marisa (2), Lisa (2), Linda. Im Tor: Leo und Jule